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Ortsverband Penzberg2022-02-10T07:06:41+01:00

Wir sind Ihre Ansprech­partner in Penzberg.

Umfrage zum Innovationsquartier Penzberg

Im Rahmen einer Umfrage möchten wir mit den Penzberger Bürgerinnen und Bürgern in den Dialog kommen, um Ideen, Anregungen und Bedarfe zu erfassen und so die Anforderungen an ein Innovationsquartier in Penzberg genau zu verstehen.

Umfrage zum Innovationsquartier

Externe Weiterleitung auf www.umfrageonline.com. Die gesamte Umfrage erfolgt anonym.

Themen und Programm

Die wichtigsten Themen und Schwerpunkte unserer politischen Arbeit beschäftigen sich mit wesentlichen Zukunftsfragen der Stadt Penzberg.

Unsere Schwerpunktthemen sind:

  • Wirtschaft
  • Infrastruktur
  • Verkehr
  • Gesundheitsversorgung
  • Bildung

Historie

Der Ortsverband Penzberg wurde erst 2019 gegründet und verpasste bei der Kommunalwahl 2020 nur knapp den Einzug in den Stadtrat Penzberg.

Das primäre Ziel des Ortsverandes ist es, die lokale Wahrnehmung durch gezielte Pressearbeit und konstruktive Lokalpolitik zu verbessern.

Durch konstruktive Beiträge und gezielte Lösungsansätze wollen wir die Lokalpolitik aktiv mitgestalten und uns nicht auf eine eigene Insel zurückziehen – wir suchen aktiv den Austausch mit den Penzberger:innen, den lokalen Parteien & Wählergruppen in Penzberg sowie dem FDP-Kreisverband.

Dr. Yannick Timo Böge

Vorsitzender des Ortsverbandes Penzberg

✉ y.boege@fdp-penzberg.de

Clemens Deyerling

Stellv. Vorsitzender des Ortstverbandes Penzberg

 

Dr. Jochen Renzing

Schatzmeister des Ortstverbandes Penzberg

✉ jochen.renzing@fdp-penzberg.de

Ralf Simon

Schriftführer des Ortstverbandes Penzberg

 

Daniel Blank

Beisitzer

 

Der Vorstand stellt sich vor

Kurzvorstellung:

  • Jahrgang 1983, Familienvater
  • Promotion in Molekularbiologie
  • Unternehmensgründer im Bereich der digitalen Gesundheitsversorgung

Was macht für Dich den Reiz von Penzberg aus?

„Spontan kommt mir sofort die hervorragende Infrastruktur der Stadt in den Sinn. Wir wohnen im Bahnhofsviertel und für uns, insbesondere mit Kind, ist alles fußläufig zu erreichen. Über Rathaus, Kinderkarten, Schule, Supermarkt, Ärzte bis hin zur Post – alles auf dem kurzen Weg und direkt erreichbar. Von der Nähe zur unmittelbaren Natur in der Umgebung natürlich ganz zu schweigen.“

Warum engagierst Du Dich bei der FDP?

„Mich reizt an der FDP der demokratische und liberale Grundgedanke. Die Möglichkeit selber mit „anzupacken“ und an der Umsetzung aktiv mitzugestalten, reizt mich sehr. Der Ortsverband ist für mich eine perfekte Mischung aus „erfahrenen Haudegen“ und einer jungen, frischen Generation zugereister „Neu-Penzberger“ mit einem objektiven Blick und Erfahrungen von außen. Freies Denken und unterschiedliche Meinungen sind für mich der ideale Nährboden für eine konstruktives Miteinander.“

Wofür möchtest Du Dich vor allem Einsetzen?

„Ich möchte mich insbesondere für Wirtschaftsthemen einsetzen, explizit der Förderung von Nachwuchsunternehmen und Innovationen mit Schwerpunkt Biomedizin und Medizintechnik. Aufgrund der sehr guten Ausbildungsstruktur und den hier ansässigen aber meist unbekannten mittelständischen Unternehmen, den so genannten „hidden champions“, als auch meiner eigenen Erfahrung mit einer Unternehmensgründung in Penzberg im Bereich der Digitalen Gesundheitsversorgung, sehe ich echtes Potenzial für ein erfolgreiches Innovationszentrum „BioMedizinTechnik“. Vorbild sind für mich bayrische Erfolgsgeschichten zum Beispiel aus der Metropolregionen Nürnberg/Erlangen.“

Was hat Dich ursprünglich nach Penzberg geführt?

„Ich bin vor einigen Jahre aus familiären Gründen nach Penzberg gekommen und fühle mich hier sehr wohl.“

Wenn Du eine Sache für Penzberg sofort umsetzen könntest – welche wäre das?

„Sofort? Würde ich alle Pendler entlasten. Ein sinnvolles Angebot ist ein sogenannten „CoWorking Space“, sprich geteilte Büroräumlichkeiten wie sie bereits in Bad Tölz, GAP, Murnau umgesetzt worden, sollte in meinen Augen als Alternative für Pendler und Raum für alle Penzberger angeboten werden. Konkret heißt das, dass eine einfache, vorhandene Büroinfrastruktur (Schreibtisch & Internetanschluss) in der Innenstadt in den verfügbaren Räumlichkeiten (alte Bücherei o.ä.) zur Verfügung gestellt wird. Diese kann unkompliziert und kurzfristig für alle Interessierten für kurze oder längere Zeiträume gebucht werden. Der „CoWorking Space“ kann in meinen Augen sehr einfach und pragmatisch umgesetzt werden.“

Kurzvorstellung:

  • Jahrgang 1982, verheiratet, 2 Kinder
  • wohnhaft in Iffeldorf
  • Unternehmensgründer

Was macht für Dich den Reiz von Penzberg aus?

„Penzberg hat im Gegensatz zu anderen Städten in der Region enormes Entwicklungspotential.“

Warum engagierst Du Dich bei der FDP?

„Für mich sollten die liberalen Grundwerte: Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt viel mehr im Fokus unsere Gesellschaft stehen. Dadurch fühle ich mich bei der FDP am besten aufgehoben.“

Wofür möchtest Du Dich vor allem Einsetzen?

„Das Penzberg endlich anfängt Ihren Schatz zu heben und zu einer attraktiven Stadt mit autofreier Fußgängerzone wird.“

Was hat Dich ursprünglich nach Penzberg/Iffeldorf geführt?

„Mit zwei Kindern wurde es uns zu eng in Berlin, die Familie meiner Frau kommt aus Iffeldorf und ich habe meine Schulzeit im Internat Ettal verbracht. So war es eher ein Heim kommen.“

Wenn Du eine Sache für Penzberg sofort umsetzen könntest – welche wäre das?

„Einführung eines digitalen Rufbus am Beispiel Murnau.“

Kurzvorstellung:

  • Jahrgang 1964, verheiratet, 3 Kinder
  • wohnhaft in Penzberg/Iffeldorf seit 1997
  • Biochemiker, seit 1999 tätig bei der Roche Diagnostics GmbH in Penzberg

Was macht für Dich den Reiz von Penzberg aus?

„Penzberg ist ein modernes, wirtschaftsstarkes Mittelzentrum mit viel Infrastruktur, das gleichzeitig immer noch eine gute Wohn- und Lebensqualität bietet.“

Warum engagierst Du Dich bei der FDP?

„Die FDP steht für mich in vielerlei Hinsicht für eine gesellschaftliche Position der Mitte. Das war immer schon richtig und wichtig für den gesellschaftlichen Konsens in der Bundesrepublik Deutschland und in Europa und ganz besonders heute, in einer Zeit in der unsere Gesellschaft durch Polarisation von Rechts und Links immer weiter auseinanderdriftet.“

Wofür möchtest Du Dich vor allem Einsetzen?

„Nachhaltiges Wachstum mit Augenmaß und Verstand. Lebensqualität erhalten und -fördern ohne Innovation und Investitionen auszubremsen.“

Was hat Dich ursprünglich nach Penzberg/Iffeldorf geführt?

„Der Beruf: 1997 habe ich eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Boehringer Mannheim GmbH angetreten.“

Wenn Du eine Sache für Penzberg sofort umsetzen könntest – welche wäre das?

„Ein innovatives Mobilitätskonzept mit dem Ziel die Verkehrsbelastung (z.B. durch den Durchgangsverkehr) zu reduzieren. Leider keine einfache Aufgabe, die man mit nur einer „Patentlösung“ aus der Welt schafft!“

Kurzvorstellung:

  • Jahrgang 1943
  • Dipl. Ing. Maschinenbau TU
  • langjähriger Geschäftsführer bei MAN, ACP und Zarges

Was macht für Dich den Reiz von Penzberg aus?

„An Penzberg gefällt mir sehr gut, dass es sich um eine kleinere Stadt handelt, in der aber alle notwendigen Versorgungseinrichtungen wie Apotheke, Ärzte, Krankenhaus, Banken, Schulen und vielfältige Einkaufsmöglichkeiten (Discounter, Bioladen, Textil, Elektro, Sport, Buchladen etc.) vorhanden sind und es eine gute Verkehrsanbindung durch die Autobahn gibt. Auch die geografische Lage zwischen München und den Bergen mit etlichen Seen in der Umgebung gefällt mir sehr gut. Wir wohnen da, wo andere Urlaub machen.“

Warum engagierst Du Dich bei der FDP?

„Ich bin FDP-Mitglied seit Anfang der 60er Jahre. Mir gefällt der Leitsatz „Freiheit in Verantwortung“, sowie der Leistungsbezug und die liberale Grundeinstellung besonders. „Anreize schaffen statt Verbote erlassen“ ist ein weiterer Grundsatz, der mich begeistert. Ich bin davon überzeugt, dass die FDP eine Bereicherung für den Stadtrat in Penzberg sein wird.“

Wofür möchtest Du Dich vor allem Einsetzen?

„Ich möchte mich zuallererst einmal für ein gutes Miteinander einsetzen unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“. Mein wichtigstes Thema ist die Verbesserung und Stärkung der Wirtschaftsförderung zur Schaffung von Arbeitsplätzen im mittelständischen und kleinunternehmerischen Bereich.

Ich bin überzeugt, dass ich durch mein persönliches Engagement und meine Erfahrung sowohl im politischen als auch im unternehmerischen Bereich vieles zu einer positiven Entwicklung von Penzberg beitragen kann.“

Was hat Dich ursprünglich nach Penzberg geführt?

„Meine Tätigkeit für MAN hat mich bereits in den 90er Jahren nach Penzberg geführt. Im Jahr 2005 hat mich das von mir mitbegründete Unternehmen ACP (Automotiv Components Penzberg) dann beruflich endgültig hierher verschlagen. Meine Frau und ich haben daraufhin beschlossen, unseren Wohnsitz von München nach Penzberg zu verlegen, weil wir es uns auch als Alterswohnsitz sehr gut vorstellen können.“

Wenn Du eine Sache für Penzberg sofort umsetzen könntest – welche wäre das?

„Ich würde die Stelle der Wirtschaftsförderung zu einer Vollzeitstelle in Festanstellung umbauen und sie durch zusätzliche Mitarbeiter zu einem Kompetenzzentrum ausbauen.“

Kurzvorstellung:

  • Jahrgang 1980, Familienvater
  • Marketingberater
  • Mitglied der Geschäftsführung bei WE Communications Deutschland

Was macht für Dich den Reiz von Penzberg aus?

„Ganz klar: die Penzberger. Ich empfinde, die Menschen in unserer Stadt sind sehr weltoffen – und dabei gleichzeitig traditionsverbunden, freundlich und verbindlich. Man merkt, dass Penzberg eine eigene Geschichte hat und die Menschen darauf auch stolz sind – aber auch neuem gegenüber aufgeschlossen sind und ihre Stadt voranbringen wollen. Nicht zuletzt konnte sich Penzberg aus diesem Grund von der Bergbaustadt zum Industriestandort mit gleichzeitig hervorragender Lebensqualität wandeln.

Was das Leben in Penzberg natürlich auch angenehm macht ist, dass man eigentlich alle Vorzüge einer größeren Stadt wie gute Einkaufsmöglichkeiten und ein breites Bildungsangebot in Kombination mit der guten Anbindung an den Großraum München hat – und gleichzeitig die Ruhe und die kurzen Wege einer Kleinstadt genießt. Das alles eingebettet in unser wunderschönes Voralpenland.“

Warum engagierst Du Dich bei der FDP?

„Es gibt schlicht keine andere Partei, die meiner grundsätzlich liberalen Einstellung so nahekommt: jeder soll für sich frei entscheiden können und ist weitestgehend für sich selbst verantwortlich – mit möglichst wenig Vorschriften und Verboten. Das gilt genau solange wie man dadurch die Freiheit anderer nicht einschränkt. Und wer dabei benachteiligt ist, z.B. aus gesundheitlichen Gründen, dem muss die Gesellschaft helfen, die gleichen Chancen wie alle anderen zu haben.

Aus ökonomischer Sicht gilt für mich: das was man verteilen möchte muss auch erstmal erwirtschaftet und dann effizient verwaltet werden. Das gilt für den Einzelnen genauso wie für Kommunen, Länder und Staaten.“

Was hat Dich ursprünglich nach Penzberg geführt?

„Meine Frau und ich wollten, dass unsere drei Kinder mit mehr Platz, weniger Verkehr und vor allem mehr Natur im Umfeld aufwachsen können als in München, wo wir beide geboren wurden und aufgewachsen sind. Penzberg vereint dabei unglaublich viele Vorzüge: gute Schulen, viel Freizeitmöglichkeiten, eine tolle Infrastruktur (bis auf den ÖPNV) und die Nähe zu den Bergen auf der einen und dem Großraum München auf der anderen Seite.“

Wenn Du eine Sache für Penzberg sofort umsetzen könntest – welche wäre das?

„Ein komplett neu aufgestellter öffentlicher Personenverkehr! Es ist mir unbegreiflich, wie man sich in Penzberg einerseits um zu viel privaten PKW-Verkehr, wenig Nachtleben und zu schwach frequentierte Läden in der Innenstadt sorgt – und auf der anderen Seite ein so eingeschränktes Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln vorhält. Wir brauchen vor allem kleinere und dafür viel häufiger fahrende Busse. Und das auch nicht an wenige Linien gebunden – die es für viele einfach unattraktiv machen, den Bus zu nehmen – sondern Busse, die je nach Bedarf jeden Penzberger nur wenige Meter von zu hause entfernt einsammeln und absetzen. Und das auch am Wochenende und bis spät in die Nacht.“

Treffen des Ortsverbandes Penzberg

Der Ortsverband Penzberg trifft sich immer in der letzten Woche eines Monats. Gäste und Interessierte sind herzlich willkommen.
Interessierte können sich gerne an den Ortsvorsitzenden Yannick Böge wenden.

Treffpunkt: 19:30 Uhr im Restaurant „Koinschaufe“ an der Stadthalle Penzberg

Die nächsten Treffen:

aktuell keine Treffen geplant

Aktuelles aus Penzberg

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8. November 2021|Ortsverbände|

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